Innerhalb der Bachelorarbeit habe ich Richtlinien erarbeitet, mithilfe derer ein kreislauffähiger Maschinenbau möglich ist.
Bewusster Einsatz von Verbundwerkstoffen.
Ein zu hoher Einsatz von Verbundwerkstoffen vermindert die Kreislauffähigkeit des Endproduktes.
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Lange Lebensdauer des Endproduktes.
Dank modernster Programme können Lebensdauern genau berechnet werden. Der Anspruch an das Endprodukt ist eine durchschnittliche Lebensdauer von 30 Jahren.
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Geringer Komplexitätsgrad.
Je weniger Teile verbaut, und je geringer die Komplexität einzelner Bauteile ist, desto weniger kann kaputtgehen.
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Regionale Beschaffungsmärkte.
Kurze Lieferwege sind nicht bloß gut für die CO2-Bilanz, sondern stärken auch die heimische Wirtschaft und den Patriotismus.
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Standardisierung.
Es wird für eine herstellerübergreifende Integrität gesorgt. Standardisierte Teile sind häufig günstiger aufgrund ihrer massenhaften Herstellung und im Falle einer Reparatur auch häufig noch Jahre später verfügbar.
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Modularität.
Eine modular aufgebaute Produktbasis sorgt für eine hohe Variantenvielfalt. Erweiterungen sind durch modulare Schnittstellen einfach zu realisieren.
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Demonatgegerechte Konstruktion.
Um die Reparaturfähigkeit maximieren zu können, muss das Produkt häufig, und mit wenigen einfachen Mitteln, demontiert werden können.
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Prüf- und Sortiergerechte Konstruktion.
Für eine erfolgreiche Etablierung der Kreislaufwirtschaft ist eine sortenreine Sortierung einzelner Rohstoffe unerlässlich. Entsprechend muss konstruiert werden.
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Reinigungsgerechte Konstruktion.
Um Schäden minimieren zu können, ist die Konstruktion reinigungsgerecht auszulegen.
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Zugänglichkeit.
Für eine erfolgreiche Montage, Demontage und Reinigung ist Wert auf die Zugänglichkeit zu legen.
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Korrosionsschutz.
Um vorzeitige Schäden am Endprodukt zu vermeiden, ist eine kreislauffähige Beschichtung zu wählen.
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Beachtung von Missbrauchslastfällen.
Mithilfe geeigneter Programme werden alle Bauteile auf selten eintretene Missbrauchsbelastungen geprüft und die Konstruktion entsprechend angepasst.
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Einstoffprodukt.
Vorzugsweise ist im Sinne der Kreislaufwirtschaft eine Konstruktion aus lediglich einem Werkstoff vorzuziehen.
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Verwendung kreislauffähiger Werkstoffe.
In nachfolgender Auflistung finden Sie eine Auswahl an kreislauffähigen Werkstoffen aller Art, welche sich mit wenig oder keinem Downcycling im Kreislauf verwenden lassen.
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Bauteilkennzeichnung.
Für eine maximal hohe Wiederverwendungsquote einzelner Rohstoffe ist eine hohe Datentransparenz entscheidend. Dazu finden in der Konstruktion verschiedene Kennzeichnungsweisen Anwendung,
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Werkstoffminimierung.
Je weniger Material benötigt wird, desto leichter, günstiger und umweltfreundlicher ist ein Bauteil in der Regel. Dies ist der Spagat zwischen dem Willen, möglichst wenig Rohstoffe verwenden zu wollen und gleichzeitig eine hohe Lebensdauer und Stabilität garantieren zu können.
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Verschleißlenkung auf niederwertige Bauteile.
Funktionsträchtige, meist bewegliche Bauteile müssen konstruktiv vor Verschleiß geschützt werden, um die hohen Lebensdauererwartungen erfüllen zu können.
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